Die vegetationsbegleitende Düngeberatung dient der fortlaufenden Anpassung der Düngeplanung an den tatsächlichen Düngebedarf einzelner Anbaufrüchte. Ausgangspunkt zur Bemessung der Düngegaben ist die Ermittlung des Nährstoffversorgungszustandes durch Pflanzenanalysen. Düngergaben werden erst empfohlen, wenn der Versorgungszustand einen Optimalbereich unterschreitet. Wesentliche Ziele der Maßnahmen sind:
- Eine Düngereinsparung durch Berücksichtigung der bodeneigenen Stickstoff-
  Nachlieferung, bei gleichzeitig optimaler Ertragsbildung.

- Die Reduzierung möglicher N-Bilanz-Überschüsse durch verringerte N-Zufuhr bei
  gleichbleibender N-Abfuhr.

- Die Etablierung einer für den Grundwasserschutz nachweislich wirksamen, aber
  nicht betriebswirtschaftlich nachteiligen Düngestrategie.

Aktuelles

09.10.2017

Seit dem 03.10.2017 gilt die neue Klärschlamm-verordnung (AbfKlärV). Das Ausbringen von Klärschlamm in Wasser-schutzgebieten (Zonen I-III) ist damit ab sofort verboten. Weitere Informationen sind auf den Internetseiten des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
zu finden.

 


 

16.08.2017

Rundbrief 02/2017

- Düngebedarfsermittlung

- Rapsbestellung

- Bodenbearbeitung

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06.04.2017

Kurzmitteilung 01/2017
N-Düngung im Wintergetreide

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14.03.2017

Rundbrief 01/2017
Nmin-Werte im Frühjahr 2017
Vergleich Herbst-Nmin 2016 und
Frühjahrs-Nmin 2017
Stickstoffdüngung 2017
Unsere Angebote an Sie

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15.12.2016

Rundbrief 02/2016
Witterungsverlauf 2016
Nmin-Werte im Herbst 2016
Düngeplanung 2017

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19.09.2016

Kurzmitteilung 04/2016
HALM-Anträge für 2017 bis 04.10.2016!

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07.07.2016

Kurzmitteilung 03/2016
Zwischenfrüchte und Greening

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